Hoffnungszeichen

Wir sammeln „Hoffnungszeichen“! Gerade in schwierigen Zeiten finden wir es wichtig, sich nicht nur von Katastrophenmeldungen gefangen nehmen zu lassen. Deshalb möchten wir den Blick auch auf Dinge lenken die Mut machen können. Das können auch scheinbare Kleinigkeiten wie das Lächeln des Nachbarn oder ein gutes Buch sein. Wir wollen nichts verharmlosen oder klein reden, finden aber, dass gute Nachrichten in schwierigen Situationen helfen können.

Sie haben Positives? Machen Sie mit. Schreiben Sie uns an dialog@diakonie-coburg.org!

Die gesammelten Hoffnungszeichen geben wir auf unserer Homepage, der Facebookseite des dialog und mit Briefen an Leser weiter.

Der Bayerische Rundfunk hat im Rahmen seiner Berichterstattung über die Aktion Sternstunden auch über das Coburger Wohnnest berichtet. Der Beitrag gibt einen anschaulichen Einblick über die Arbeit der diakonischen Einrichtung.

Mit „Was Kinder uns wert sind“ ist ein aktueller Artikel aus dem Coburger Tageblatt überschrieben. Die Zeitung hat Mitarbeiterinnen der Schwangerschaftsberatung der Diakonie Coburg interviewt.

Wer sich mit Internet, Smartphone & Co nicht auskennt, ist schnell abgehängt. Im dialog in der Metzgergasse gibt es darum nun die „Smartphone-Sprechstunde“. Wir helfen bei alltäglichen Problemen mit Smartphone und Internet.

„Die Diakonie Deutschland unterstützt eine gesellschaftliche Kultur der Toleranz und Wertschätzung von Vielfalt.“ schreibt Diakoniepräsident Ulrich Lilie. Mit einer gemeinsamen Erklärung von über 400 Verbänden und Initiativen wendet sich die Diakonie gegen Herabwürdigung von Menschen mit Behinderung und rassistische Stimmungsmache von rechten Gruppen und der AfD.

Nicht jede Schwangerschaft verläuft glücklich. Schätzungsweise jede vierte oder fünfte Schwangerschaft endet in einer Fehlgeburt. Die Schwangerschaftsberatung des Diakonischen Werks Coburg begleitet und berät Frauen und Familien in ihrer Trauer.

Auch in dieser Zeit der Pandemie sind die Beratungsstellen der Diakonie weiter für Sie da. Um Ratsuchende und Mitarbeiter gut schützen zu können, gelten jedoch auch bei uns zusätzliche Regeln.

Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit kann es schnell gehen: Durch Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit können Mietzahlungen nicht mehr wie gewohnt geleistet werden. Auch andere Ereignisse, wie Krankheit, Überschuldung oder familiäre Probleme können das Mietverhältnis gefährden. Die neue Fachstelle für Wohnungserhalt und Wohnungslosigkeit bietet hier Hilfe an.

Durch die Corona-Krise sind viele Menschen auch wirtschaftlich betroffen. Wenn die Existenz durch Einkommensverluste bedroht ist, können Regelungen der Grundsicherung greifen.

Der Kinderzuschlag ist Geld, dass Eltern zusätzlich zum Kindergeld bekommen können. Ab dem 01.04.2020 gelten die Erleichterungen „Sonderregelung Coronavirus“